Es gibt eine Vorgeschichte, die kaum jemand mehr kennt. In den achtziger Jahren betrieb die damalige Bundespost einen Dienst namens Bildschirmtext — BTX. Ein geschlossenes System, eigene Seiten, eigene Tarife, eigene Zensur. Wer teilnehmen wollte, musste durch die Deutsche Bundespost. Wer nicht durch die Deutsche Bundespost wollte, war draußen. Das Internet hat diesen Dienst später begraben. Mit dem Internet kam offener Austausch, standardisiert, dezentral, ohne Gatekeeper. Die Telekom — Nachfolgerin der Bundespost — hat das damals formell akzeptiert. In der Praxis jedoch hat sie das BTX-Modell nie ganz vergessen.

Man kann das heute nachprüfen. Wer einen eigenen Mailserver betreibt und an eine @t-online.de-Adresse sendet, erlebt gelegentlich Überraschungen. Manchmal kommt die Mail an. Manchmal nicht. Manchmal kommt eine Antwort, die aussieht wie ein SMTP-Dialog, sich aber liest wie eine Einladung zur Musterschreibstube.

Was passiert, wenn die Mail nicht ankommt

Die Fehlermeldung ist charakteristisch. Sie lautet, gekürzt, etwa so:

554 IP=198.51.100.42 - A problem occurred.
(Ask your postmaster for help or to contact tosa@rx.t-online.de to clarify.)

Wer das zum ersten Mal sieht, vermutet einen Konfigurationsfehler auf der eigenen Seite. Reverse DNS fehlt? SPF falsch? DKIM kaputt? Man prüft. Alles korrekt. Man schreibt an tosa@rx.t-online.de. Man erhält eine Antwort, die in der Regel aus Textbausteinen besteht und auf Abschnitt 4.1 der Postmaster-FAQ der Telekom verweist. Dort steht, gekürzt:

Aus dem Hostnamen (FQDN) zur IP-Adresse des anliefernden Systems muss für Betroffene die Domain und somit auch die Website des Betreibers mit unmittelbarer Kontaktmöglichkeit einfach recherchierbar und nachvollziehbar hervorgehen.

Konkret: Die Domain, unter der der Mailserver läuft, muss eine Website haben. Auf dieser Website muss ein Impressum stehen. Mit Name, Anschrift, Telefon, E-Mail-Adresse. Sonst keine Zustellung.

Das klingt, als wäre es gegen Spam gerichtet. Es ist aber vor allem gegen kleine Betreiber gerichtet.

Die doppelte Sprache der Postmaster-FAQ

Lesen wir denselben Abschnitt 4.1 weiter. Da ist von RFC 1912 die Rede, von Forward-confirmed reverse DNS, von der EU-Richtlinie 2000/31/EG Artikel 5. Sauber referenziert, juristisch fundiert. Das Problem: Die EU-Richtlinie gilt für geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene digitale Dienste. Ein Hobbyist, der für sich und seine Familie einen Mailserver betreibt, ist kein Diensteanbieter im Sinne dieser Richtlinie. Ein Verein, der Mitglieder per Mail informiert, ebensowenig. Eine Privatperson schon gar nicht.

Die Telekom zitiert also eine Norm, die für die meisten Betroffenen schlicht nicht gilt — und verlangt gleichwohl die Erfüllung. Das nennt man im besten Fall Großzügigkeit in der Auslegung. Im schlechteren Fall nennt es sich Anmaßung.

Dazu kommt, was die Telekom in ihrer eigenen Postmaster-FAQ unter Abschnitt 3.5 schreibt:

Bisher werden DKIM-Signaturen weder gesetzt noch ausgewertet. Die Telekom setzt SPF daher weder passiv (beim Empfang von E-Mails) noch aktiv (für den Versand) durch Anlegen entsprechender DNS Ressourcen ein.

Das ist bemerkenswert. Die Telekom verlangt von anderen Betreibern ein Impressum, das über die RFC-Standards hinausgeht. Sie selbst nutzt weder SPF noch DKIM — zwei der etabliertesten Verfahren gegen Spoofing und Spam. Sie nutzt kein Greylisting. Sie bietet keinen Feedback-Loop an, mit dem legitimate Sender erfahren könnten, ob ihre Mails als Spam klassifiziert wurden — „aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen", heißt es. Datenschutz als Argument, wenn es darum geht, eigene Verfahren zu erklären. Datenschutz als Ignoranz, wenn es darum geht, fremde Daten zu verlangen.

Das ist keine Spamabwehr. Das ist einseitige Gängelung.

Wer betroffen ist

Die Betroffenen sind nicht die Großversender. Die haben längst Smarthosts bei Microsoft, Google, Amazon SES, Mailgun oder Sendgrid. Die haben eigene Account-Manager bei den großen Providern. Die haben Deliverability-Teams. Die telefonieren mit den Postmastern. Für die ist das alles kein Problem.

Betroffen sind:

  • Privatpersonen, die für sich und ihre Familie einen kleinen Mailserver betreiben. Die ihre E-Mails nicht den großen Konzernen überlassen wollen. Die DSGVO-konform handeln, indem sie gar keine Daten weitergeben.
  • Vereine und Initiativen, die mit eigener Domain kommunizieren. Die ehrenamtlich arbeiten und kein Budget für externe Mailprovider haben.
  • Kleine Handwerksbetriebe, Metzger, Bäcker, Tischlereien — die traditionell @t-online.de-Adressen nutzen, aber zunehmend mit eigenen Domains arbeiten. Wenn der Betrieb selbst bei der Telekom gehostet ist, funktioniert es. Wenn nicht, manchmal nicht.
  • Kleinere IT-Dienstleister und Hosts, die für ihre Kunden Mailserver betreiben und bei jedem IP-Wechsel, bei jedem Umzug, bei jedem neuen Subnetz den ganzen Zirkus erneut durchlaufen dürfen.
  • Freiberufler und Solo-Selbstständige, die ihre private Adresse nicht im Impressum veröffentlichen wollen — und es nach § 5 DDG auch nicht müssen, wenn sie keine geschäftsmäßige Website betreiben.

Die Telekom informiert ihre eigenen Kunden nicht darüber, dass deren Postfächer für einen Teil der Welt praktisch unerreichbar werden. Der @t-online.de-Nutzer erfährt davon nichts. Er wartet auf die Mail des Handwerkers, auf die Auftragsbestätigung, auf die Antwort des Vermieters. Sie kommt nicht. Er ruft an. Der Absender sagt: „Ich habe geschickt." Beide stehen da. Die Telekom hat dazwischengeschaltet, ohne dass es jemand merkt.

Das ist nicht Spamabwehr. Das ist eine Mauer, gezogen mitten durch eine Kommunikation, die eigentlich funktionieren sollte.

Die Workarounds und was sie kosten

Wer die Mauer umgehen will, hat mehrere Optionen. Alle sind unbefriedigend.

Smarthost über Google oder Microsoft. Die Telekom empfiehlt das selbst — freundlich, in Textbausteinen. Wer über Gmail als Smarthost relayt, bekommt seine Mails durch. Allerdings: DKIM und DMARC funktionieren dann nicht mehr richtig, weil die Signatur der eigenen Domain untergeht. Man zahlt mit Authentizität für Zustellung. Professionelle Smarthost-Dienste, die DKIM erhalten, kosten Geld. Für 3–4 Mails pro Jahr an T-Online eine lohnende Investition? Wohl kaum.

Fake-Impressum schalten. Das passiert in der Praxis regelmäßig. Irgendein Name, irgendeine Anschrift, Hauptsache die Telekom-Prüfung greift. Die Legalität sei dahingestellt. Die Telekom prüft nicht, ob die Daten stimmen. Sie prüft nur, ob etwas dort steht. Das Resultat: Datenschutz wird unterlaufen, ohne dass die Telekom es interessiert. Spam wird nicht reduziert. Legitime Betreiber werden zur Täuschung animiert. Wer das System nicht aushebeln kann, fällt durch. Wer es aushebelt, kommt durch. So funktioniert Schutz nicht.

T-Online-Mailkonto beim Kunden kündigen. Das ist die Konsequenz, die sich immer mehr Betreiber überlegen. Wer @t-online.de nicht erreichen kann, weil die Telekom die Bedingungen einseitig diktiert, der kann irgendwann nicht mehr rechtfertigen, warum er es noch versucht. Der Handwerker, der Kunde, der Vermieter — sie müssen mitbekommen, dass ihre Adresse nicht mehr funktioniert. Manche merken es erst, wenn wichtige Mails nicht ankommen.

Selbst blockieren. Einige Betreiber gehen so weit, eingehende Mails von Telekom-Servern mit einer Autoresponder zu beantworten, die die Situation erklärt. Das ist legitim, wirkt aber auf den @t-online.de-Nutzer wie Bockigkeit. Die Telekom hat gewonnen, weil sie die Definitionshoheit hat, was „Spamabwehr" heißt.

Was die Telekom wirklich will

Die offizielle Begründung lautet: Spamabwehr, Schutz der Kunden, Transparenz. Die Realität sieht anders aus.

Die Telekom betreibt seit Jahrzehnten ein geschlossenes Ökosystem. MagentaEARTH, MagentaZuhause, MagentaCloud — alles unter einem Dach. Wer einmal Telekom-Kunde ist, soll Telekom-Kunde bleiben. E-Mail ist dabei ein Bindungsinstrument. Wer @t-online.de nutzt, ist schwer zu wechseln — Adressbücher, Abos, Registrierungen, alles hängt daran.

Je höher die Hürde für externe Mailserver, desto attraktiver der interne Dienst. Je mehr externe Mailprovider scheitern, desto mehr Kunden wandern zu den großen Aggregatoren ab — Microsoft 365, Google Workspace — oder eben zur Telekom selbst. Kleine Mailbetreiber fallen sang- und klanglos durch. Der Markt konsolidiert sich. Was übrig bleibt, sind Oligopole.

Dazu kommt der Datenaspekt. Wer ein Impressum erzwingt, sammelt Informationen über Mailserverbetreiber. Wer die IP-Adresse mit dem Domainbetreiber verknüpft, weiß, wer was betreibt. Wer die Frequenz der Anfragen protokolliert, kennt die Aktivität. Das ist nicht paranoid — es ist die Logik eines Konzerns, der in einem Markt agiert, in dem Daten die Währung sind.

Spamabwehr wäre technisch machbar, ohne diese Hürden. SPF, DKIM, DMARC, ARC, DANE — es gibt etablierte Verfahren. Die Telekom nutzt keines davon konsequent. Sie nutzt stattdessen manuelle Freischaltungen, Formulare und „Reputation". Reputation, die sie selbst definieren. Reputation, die sie nicht messbar machen. Reputation, die man nur erwerben kann, indem man sich bei ihnen anmeldet.

Das ist kein Technikstandard. Das ist ein Gatekeeping-Verfahren.

Die historische Linie

BTX war ein geschlossenes System. AOL war ein geschlossenes System. CompuServe war ein geschlossenes System. Alle drei haben das Internet verloren. Die Telekom hat das nie ganz akzeptiert.

Heute betreibt die Telekom Mailserver, die sich verhalten wie ein geschlossenes System. Sie entscheidet, wer reinsendet. Sie entscheidet, wen sie informiert. Sie entscheidet, welche Standards sie anerkennt — und welche sie selbst ignoriert. Sie nutzt Marktmacht, um Bedingungen durchzusetzen, die international niemand anderes fordert. Gmail, Outlook, Yahoo, Apple iCloud — alle nehmen Mails von kleinen Serverbetreibern an, wenn die Basiskonfiguration stimmt. Nur die Telekom nicht.

Das ist keine deutsche Sonderleistung. Das ist eine deutsche Spezialität.

Internationale Provider haben ihre eigenen Probleme. Microsoft blockiert gerne ganze IP-Segmente, Google filtert aggressiv, Yahoo ist kaum noch ernst zu nehmen. Aber niemand verlangt ein Impressum auf der Mailserver-Domain. Niemand zwingt Private zur Veröffentlichung ihrer Wohnadresse. Niemand verweigert die Annahme und empfiehlt dann den Umweg über Google. Das ist Telekom-Spezial.

Warum das ein Thema für libcom.de ist

libcom.de arbeitet seit einem Vierteljahrhundert mit Open-Source-Infrastruktur. Ein Schwerpunkt ist Souveränität — die Fähigkeit, eigene Systeme zu betreiben, eigene Daten zu kontrollieren, eigene Kommunikation zu führen. Ein eigener Mailserver ist dafür ein klassisches Werkzeug. Er ist nicht einfach. Er erfordert Pflege, Updates, Monitoring. Aber er gehört dem Betreiber. Nicht der Telekom. Nicht Google. Nicht Microsoft.

Wer einen eigenen Mailserver betreibt, betreibt ein Stück Internet, wie es gedacht war: dezentral, föderiert, offen. Das SMTP-Protokoll ist alt, aber es funktioniert. Es funktioniert, solange die großen Akteure mitspielen. Die Telekom spielt nicht mit. Sie mauert.

Für kleine und mittlere Unternehmen, für Freiberufler, für Vereine, für Privatpersonen, die ihre Daten nicht voreilig herausgeben wollen, ist das ein reales Hindernis. Entweder sie beugen sich den Sonderwünschen der Telekom — und geben Daten preis, die sie nicht preisgeben müssten. Oder sie verzichten auf Kommunikation mit einem Teil ihrer Kunden, Mieter, Mitglieder, Geschäftspartner. Beides ist inakzeptabel.

Es geht hier nicht um Einzelfälle. Es geht um ein Muster. Die Telekom nutzt eine marktbeherrschende Stellung, um Bedingungen durchzusetzen, die über internationale Standards hinausgehen. Sie tut das unter dem Label Spamabwehr. Sie tut es ohne Notifikation der eigenen Kunden. Sie tut es ohne rechtsstaatliche Absicherung. Sie tut es, weil sie es sich leisten kann.

Was zu tun ist

Kunden der Telekom: Überlegen Sie, ob Sie @t-online.de noch brauchen. Wenn Sie geschäftlich erreichbar sein wollen, prüfen Sie, ob Ihre eigenen Absender Sie erreichen. Fragen Sie Ihre Handwerker, Ihre Vermieter, Ihre Kunden. Wenn die berichten, dass Mails nicht ankommen, dann ist das nicht deren Problem. Das ist Ihr Provider. Wechseln Sie. Es gibt Independent Mailprovider in Deutschland, die sich an Standards halten. Manitu, Posteo, Mailbox.org, Sysprovide, Timme Hosting — alle respektieren RFC 1912, ohne Extras zu fordern.

Mailserverbetreiber: Dokumentieren Sie die Vorfälle. Schreiben Sie an tosa@rx.t-online.de, aber kopieren Sie die Bundesnetzagentur mit hinein, wenn die Telekom sich quer stellt. Das hat in der Praxis manchmal Wirkung — nicht weil die Bundesnetzagentur zuständig wäre, sondern weil die Telekom dann merkt, dass jemand aufmerksam ist. Spielen Sie nicht mit Fake-Impressum mit. Bleiben Sie korrekt. Wenn die Telekom Sie blockiert, dann blockieren Sie eben — und erklären Sie es Ihren Kunden, Mitarbeitern, Partnern.

Kunden von Kunden der Telekom: Sagen Sie es weiter. Wenn Ihr Handwerker @t-online.de nutzt und Sie ihn nicht erreichen können, sagen Sie es ihm. Er wird es nicht glauben. Zeigen Sie ihm die Bounce-Meldung. Zeigen Sie ihm, dass die Telekom Ihre Mail abgelehnt hat, nicht Sie. Er muss wissen, dass sein Provider ihn abschottet. Er muss wissen, dass er nicht erreichbar ist. Er muss wissen, dass das keine Seltenheit ist.

Politik und Verbände: Das ist Marktmissbrauch. Die Bundesnetzagentur sollte prüfen, ob die Praxis der Telekom mit der Netzneutralität vereinbar ist — E-Mail ist Bestandteil der Internetkommunikation. Der Digitalverband Bitkom sollte Stellung beziehen. Die Datenschutzbeauftragten sollten prüfen, ob die Erhebung von Impressumsdaten durch die Telekom mit der DSGVO vereinbar ist. Schweigen ist hier Zustimmung.

Konkrete Empfehlung

Wer heute eine @t-online.de-Adresse hat, sollte sie umgehend löschen. Nicht kündigen — löschen. Nicht in ein Ruhekonto umwandeln. Löschen. Wer die Adresse behält, signalisiert der Telekom: „Ich toleriere eure Praxis." Wer sie löscht, signalisiert: „Ich gehe dorthin, wo ich erreichbar bin."

Das ist kein Aufruf zur Revanche. Es ist ein Aufruf zur Vernunft. Die Telekom wird nicht umstimmen, solange Kunden bleiben. Sie wird umstimmen, wenn Kunden gehen. Märkte funktionieren so.

Wer geschäftlich erreichbar sein muss, wechselt zu einem Provider, der RFC-konform arbeitet. Wer privat erreichbar sein will, ebenso. Wer beides kombiniert, findet Bundle-Angebote. Die Kosten sind überschaubar. Die Vorteile sind erheblich: keine einseitigen Blockaden, keine Formularprozesse, keine Kafkaesken Schriftwechsel mit Textbausteinen.

Was libcom.de beiträgt

libcom.de plant, begleitet und betreibt Mailinfrastrukturen — für kleine und mittlere Unternehmen, für Freiberufler, für Vereine, für Privatpersonen, die ihre Kommunikation in der Hand behalten wollen. Seit über zwei Jahrzehnten. Mit Open Source, mit Standards, ohne Vendor Lock-in.

Wer seine Maildienste seit über zwanzig Jahren selbst in der Hand hält, kennt die Tücken, die großen Anbietern verborgen bleiben. Er kennt die Provider, die ihre eigenen Regeln definieren. Die Telekom ist ein Fall. Microsoft ist ein Fall. Google ist ein Fall. Jeder dieser Akteure hat eigene Mechanismen, eigene Filter, eigene Idiosynkrasien. Wer Mailserver betreibt, muss sie kennen. Wer sie nicht kennt, wird sie erleben — meistens um drei Uhr nachts, wenn die Logs voll sind und die Kunden anrufen.

Große, anonyme Provider mit mehr als fragwürdigen Praktiken sind für Geschäftsleute, die auf verlässliche Kommunikation angewiesen sind, keine vernünftige Wahl. Sie binden Kunden, diktieren Bedingungen, ändern AGBs nach Gutdünken und reagieren auf Störungen mit Textbausteinen. Ein kleiner IT-Profi, der selbst betreibt, was er verkauft, kennt seine Infrastruktur aus dem Effeff. Er kennt die Probleme, weil er sie selbst durchlebt hat. Er kennt die Workarounds, weil er sie selbst erarbeiten musste. Er kennt seine Kunden, weil er mit ihnen spricht — nicht per Ticket, sondern persönlich. Wer seine Maildienste bei einem solchen Partner bezieht, bekommt Expertise, die kein Callcenter vermittelt. Er bekommt jemanden, der erreichbar ist, wenn es brennt. Er bekommt jemanden, der die Telekom kennt — und der weiß, wie man mit der Telekom umgeht, ohne sich ihr zu beugen.

Wer Unterstützung braucht — bei der Einrichtung, bei der Fehlersuche, bei der Kommunikation mit Providern wie der Telekom, bei der Migration weg von @t-online.de — kann sich melden. Schreiben Sie an contact@libcom.de. Wir machen eine ehrliche Bestandsaufnahme. Ohne Verkaufsdruck. Mit dem Blick auf das, was langfristig Bestand hat.


Die Telekom mauert. Das ist nicht neu. Neu ist nur, dass immer mehr Leute es merken. Wer die Mauer nicht akzeptiert, muss gehen. Bleiben heißt zustimmen. Gehen heißt widersprechen. Es gibt kein Drittes.

Hinweis: Dieser Artikel bietet allgemeine Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung. Einschätzungen zu Geschäftspraktiken der Telekom beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, Forenbeiträgen und Praxiserfahrung; alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.